Deutsch   I   Frau Keller

 

Englisch   I    Herr Metzner

 

Mathematik   I    Frau Gottschalk

 

 

Naturwissenschaften   I    Herr Schindler

Physik   I    Chemie    I   Biologie

 

Gesellschaftswissenschaften   I    Herr Barth/Göldner

Geschichte   I    Sozialkunde   I   Erdkunde   I   Ethik

 

Französisch   I    Frau Keller

Politisch und wirtschaftlich sind sich Frankreich und Deutschland schon sehr nahe gekommen, doch wie so oft werden die menschlichen Beziehungen durch die Sprachbarriere erschwert. Während Erwachsene, die Frankreich als Urlaubsland kennen und lieben gelernt haben und deshalb versuchen, ihre verschütteten Französischkenntnisse in Volkshochschulkursen aufzumöbeln, gilt bei Schülerinnen und Schülern diese Sprache als schwierig und wird daher oft abgelehnt. Wer es jedoch geschafft hat, eine Fremdsprache zu erlernen, den sollte Französisch nicht schrecken.

Nicht jeder, der Französisch lernt, wird die Chance erhalten, im Europäischen Parlament tätig zu sein, aber Berlin als Hauptstadt hat nun viele Botschaften und Firmen, deren Muttersprache Französisch ist. Auch der Gedanke, eine Ausbildung im Ausland zu machen, liegt in der augenblicklichen politischen und wirtschaftlichen Situation gar nicht mehr so fern. Zwischen Frankreich und Deutschland herrscht weitgehende berufliche Freizügigkeit, so werden z.B. der deutsche Facharbeiterbrief und das deutsche Abitur in Frankreich anerkannt.

Für das Abitur wird neben Englisch eine zweite Fremdsprache benötigt.  Ein früher Beginn der 2. Fremdsprache ist daher dringend zu empfehlen.

 

Kunst   I    Frau Dücker

Wozu eigentlich Kunstunterricht?  Bei uns geht es ums Ganze: Einsatz von Gefühl und Verstand.  Sich mit sich selbst auseinandersetzen, die Wirklichkeit erfassen, das eigene Bild der Welt darstellen, unterschiedliche Möglichkeiten ausschöpfen. Bilder herstellen und verstehen, mit Bildern kommunizieren, verschiedene bildliche Darstellungs-formen erproben und erkennen und natürlich Kreativität entfalten,  all das bietet euch  das Fach  Kunst.  Diese Kompetenzen sind Voraussetzung  sich in einer immer mehr bildgeprägten Welt zu orientieren,  am kulturellen Leben teilzunehmen und sind auch als Vorbereitung für die berufliche Ausbildung von Nutzen. Selbst Kunst machen in verschiedenen Darstellungsformen oder Techniken steht bei uns an erster Stelle: wir malen, zeichnen, collagieren, arbeiten mit plastischem Material, bauen Modelle  oder  erstellen Produkte in  Projekten.  Selbst Kunst zu machen steht  auch immer in Beziehung zum Nachdenken über das, was andere gemacht haben. Projektorientiertes Arbeiten, Stärkung der Selbstverantwortung und Methodenkompetenz  werden im Unterricht stets gefordert und gefördert.  Haptische Erfahrungen, Kreativitätsförderung, ganzheitliche Lernprozesse, eigenes Produzieren und Herstellen, Bezug zur eigenen Lebenswirklichkeit etc. unterscheiden den Kunstunterricht oftmals von anderen Schulfächern.

 

 

Musik   I    Herr Drittler

Die Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 15 Jahren haben bereits umfangreiche Erfahrungen mit Musik gemacht, nicht nur durch den Unterricht, sondern vor allem durch Lernerfahrungen des sozialen Umfeldes Familie, Freundeskreis, Vereine usw. Die ständige Weiterentwicklung der technischen Medien wie Fernsehen, Videorecorder und Musikcomputer hat eine Situation entstehen lassen, in der Jugendliche einem immer größer werdenden Angebot von Musik gegenüberstehen.

Wir wollen im Musikunterricht versuchen, diese Vielfalt des musikalischen Angebots zu ordnen, die Kenntnisse zu erweitern und kritisch über Musik nachzudenken. Das gilt für alle Bereiche der Musik, wie z.B. Klassische Musik, Rock- und Popmusik, Folklore, Musik aus früheren Jahrhunderten und aus Ländern der außereuropäischen Kontinente.

Musikunterricht heißt aber auch: Wir wollen selber Musik machen! Neben dem Singen ist hier auch das Tanzen und Spielen mit Instrumenten gemeint. Unsere Schule ist mit einem umfangreichen Sortiment an Musikinstrumenten ausgerüstet, z.B.

  Schlagzeug,

  Elektrogitarre (auch E-Bass),

  Drum-Computer,

  verschiedene Verstärker,

  herkömmliche Gitarren,

  Sopran-, Alt- und Tenorflöten,

  Orff-Instrumente (Xylophone, Metallophone usw.) und

  zahlreiche Rhythmusinstrumente,

die in einfacher Form jede Schülerin und jeder Schüler nach einer kurzen Einweisungsphase spielen kann.

 

Sport   I    Frau Werner

Turnen

Erlernen besonderer Fähigkeiten (z.B. Kippe am Boden und an verschiedenen Geräten). Darüber hinaus lernen die Schüler die richtigen Bewegungshilfen und Bewegungssicherungen und die fachspezifische Sprache (z.B. Außenquerstand, Kammgriff, Wende).

Leichtathletik

Die individuelle Leistungssteigerung ist ein Ziel des Unterrichts. Darüber hinaus werden Trainingsmethoden und Wettkampfbestimmungen vermittelt. Die Teilnahme an Wettkämpfen, die im Bezirk stattfinden, ist Pflicht. Die Schülerinnen und Schüler müssen auch in der Lage sein, das Amt des Kampfrichterhelfers auszuüben.

Mannschaftsspiele

Die Schüler sollen ihr technisches Können  in den jeweiligen Mannschaftsspielen verbessern. Sie sollen sich mit Problemen der Taktik auseinandersetzen und die Regeln des Spiels beherrschen, so dass sie in der Lage sind, das betreffende Spiel als Schiedsrichter zu leiten.

 

Wirtschaft Arbeit Technik (WAT)   I   Frau Aktas

 

Informationstechnischer Grundkurs (ITG)   I   Herr Montag

Ihr Kind hatte durch den ITG - Unterricht in der B. Klasse schon seine ersten schulischen Kontakte mit dem Computer. Dort wurden einige Anwendungen (z. B. Textverarbeitung und Datenbanken) der modernen Computertechnik im Rahmen des Arbeitslehreunterrichts behandelt.

Im Informatikunterricht des 9. und 10. Schuljahres können nun einige wichtige Anwendungen intensiv betrachtet werden. So ist dieser Kurs eine sehr gute Vorbereitung auf den zukünftigen Beruf, denn es gibt kaum noch einen Beruf, in dem man ohne die Nutzung des Computers auskommt.

Da Jugendliche ihre erste Begegnung mit dem Computer meist als Spielzeug haben, sei deutlich vor dieser Gleichsetzung gewarnt. Wir beschäftigen uns im Informatikunterricht nicht mit Computerspielen, sondern mit wichtigen Anwendungen, welche die meisten Schüler für den zukünftigen Beruf sehr gut gebrauchen können.

Wir haben uns im Fach Informatik entschlossen, unsere Schüler nach den Richtlinien der „Gesellschaft für Informatik" zu unterrichten. Die angebotenen Inhalte sind im Ausbildungsplan zum „Europäischen Computerführerschein (ECDL)“ verankert. Folgende Teilgebiete können angeboten werden:

 

 Grundlagen der Informationstechnologie

 Computerbenutzung und Betriebssystemfunktionen Textverarbeitung

 Tabellenkalkulation

  Datenbanken

  Präsentationen

 Informations- und Kommunikationsnetze

 

 

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